Warum ist Ihr Telefon kein medizinisches Warnsystem?



Wir können nie wissen, wann wir Hilfe brauchen, insbesondere im Alter. Daher ist es wichtig zu wissen, warum wir in Notfällen nicht auf das Telefon zählen können und warum wir den Secufy Sicherheitsbegleiter brauchen, um einen sicheren Alltag im Alter zu genießen.

Stürze im Alter sind die größten Gefahrenquellen für eine unmittelbare oder mittelbare Pflegebedürftigkeit. Mit Eintritt des 65. Lebensjahres fällt jeder dritte Mensch mindestens einmal im Jahr. Je länger jemand, der schwer gestürzt ist, unversorgt bleibt, desto höher ist die Gefahr bleibender Schäden oder gar von Pflegebedürftigkeit. Bei einem Sturz, plötzlich auftretende Herzkrankheiten oder anderen Unfällen müssen Sie Ihr Smartphone nicht erst suchen, in die Hand nehmen oder gar entsperren. Bei einem Notfall betätigen Sie einfach den SOS-Knopf und der Notruf wird automatisch versendet. Im Notfall darf der Träger nicht lange überlegen müssen und der mechanische Knopf kann, anders als etwa ein Touch-Display, auch mit halbseitiger Lähmung bedient werden. Statistiken und Studien zeigen: je früher Hilfe ankommt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, eine langfristige Behandlung und Pflegebedürftigkeit zu vermeiden.

In 95-98% aller Fällen ist es nach ausgelöstem Notruf jedoch nicht erforderlich den Rettungsdienst überhaupt zu rufen. Die im Voraus gespeicherten Kontakte können dank der Echtzeit-Bewegungsanalyse des Gerätes sofort reagieren, was Zeit spart und dem Nutzer unverzüglich Hilfe bietet.

Der smarte Secufy Sicherheitsbegleiter ist mit der neusten Technologie zur Standortbestimmung und Bewegungsanalyse ausgestattet. In Kombination mit den intelligenten Algorithmen ist man dadurch in der Lage, rund um die Uhr das Wohlbefinden des Trägers zu verfolgen und einen Notfall oder Sturz direkt zu erkennen. In diesen Situationen wird in Echtzeit der genaue Standort ermittelt, unabhängig ob in einem Gebäude oder im Freien. Selbstverständlich kann ein Notfall auch manuell durch Betätigung des Knopfes gesendet werden. Mit unserem Service können Sie also schlechte Telefonverbindung, fehlendes Internet und Probleme durch einen geringen Akkustand vergessen. Im Gegensatz zu einem Telefon, das wir normalerweise nicht durchgehend am Körper tragen, kann das Gerät unbemerkt überall mitgenommen werden, sei es am Handgelenk oder am Gürtel, was bei einem Notfall mit einer leichten Handbewegung die Verbindung zu den Angehörigen gewährleistet.


Einer der Vorteile eines Sicherheitsbegleiters in einer Notfall-Situation im Vergleich zum Telefon ist die Inaktivitätsmeldung. Oft machen sich die Angehörigen - mit Recht - mehr Sorgen als die Notrufnutzer selbst, die ihre Kräfte oft überschätzen. Secufy misst mit einem Bewegungssensor, ob der Sicherheitsbegleiter getragen wird und alarmiert die Angehörigen. Der smarte Sicherheitsbegleiter misst die Aktivität des Nutzers und kann Abweichungen von der Norm erkennen. Dadurch können die Angehörigen bei sich verschlechterndem Zustand in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt werden. Sollte der Träger sich während einer zuvor eingestellten Dauer nicht bewegen, so wird der Sicherheitsbegleiter automatisch eine Notfallmeldung veranlassen.


Ein wesentlicher Unterschied zwischen einem Handy und Secufy Sicherheitsbegleiter als ein Notrufauslöser ist zudem die Akkulaufzeit. Im getragenen Zustand besitzt der Sicherheitsbegleiter eine Akkulaufzeit von bis zu 30 Tagen, sodass häufiges Aufladen entfällt. Zusammen mit dem praktischen mitgelieferten Induktionsladepad kann der Secufy Sicherheitsbegleiter schnell und kabellos geladen werden.

Alle oben genannten Punkte beweisen, dass Secufy Ihr verlässlicher Sicherheitsbegleiter ist, dem das Wichtigste anvertraut werden kann - die Sicherheit und Gesundheit Ihrer Liebsten.